Wissenswertes über Waschmittel

Es gibt alkalische Waschmittel
Tabs, Pulver oder flüssiges für Buntwäsche mit diesen Mitteln werden die Fasern der Wäsche aufgequollen, wodurch der Schmutz dann leicht herausgewaschen werden kann.
Oder saure Waschmittel für Wolle und empfindliche Feinwäsche.
Mit diesen Mitteln wird das Gegenteil erreicht. D.h. Die Fasern werden geglättet, sodass sich die Wollfasern nicht verfilzen können. Würde man Wolle mit einem alkalischen Vollwaschmittel waschen würden sich die Fasern aufrichten, aufquellen sich untereinander verschlingern und verfilzen.
Und es gibt auch Colorwaschmittel
Hier werden die Farbpigmente gefangen, und es kommt bei diesen nicht leicht zu Ausfärbungen. Das Eindringen fremder Farben wird verhindert, es sind keine Bleichmittel u. Aufheller wie beim Vollwaschmittel, dafür sind Farbübertragungsinhibitoren drinnen, die verhindern, daß  Farbstoffe von einen Wäschestück aufs andere wandern. Sonst wird der Schmutz eher untereinander verteilt. Pulverwaschmittel sind meist besser als flüssige, da diese besonders wirksame Zeolithe enthalten, die das Wasser enthärten. Diese Substanzen sind nur in fester Form verfügbar, und können in Flüssigwaschmittel nicht eingesetzt werden.

Außerdem sollte man bei Feinwäsche u. Wolle die Waschmaschine nur zur Hälfte beladen, also mit ca. 2 – 2,5 kg.

Colorwaschmittel sind aber keine Fleckenspezialisten, daher sollte man die Flecken mit Spezialmittel vorbehandeln.
Der Nachteil von Pulver ist, daß oft Rückstände wie weißer Quarzsand, weiße Tupfer oder Flecken nach dem waschen auf der Wäsche sind.
Diese zeigen nicht von schlechten Spülergebnis sondern um unlösliches  Trägermaterial oder unlöslichen Wasserenthärtungsmittel. Jedoch gegenüber der schlechteren Waschwirkung  und Gewässerbelastung der flüssigen Waschmittel das kleinere Übel.
Aufgrund von Umweltauflagen wurde das lösliche Phosphat durch eine unlösliche Substanz Natrium-Aluminium-Silikat  ( ist Quarzsand in reinster Form) , ersetzt, welche zu neutralen und unbedenklichen  Rückständen führen.
Abhilfe dafür : Wir von Elektro Friedl empfehlen : Ausschütteln oder Ausbürsten oder Waschmittelauswahl ändern weiters besser dosieren denn: Überdosieren von Waschmittel bewirkt unnötig höhere Umweltbelastung, und führt zu starken schäumen, evt. sogar zu Überschäumen und weiters zu einem schlechten Wasch u. Spülergebnis. Unterdosierung führt zu einer Vergrauung der Wäsche und zu Kalkablagerung auf der Heizung und der Trommelaußenseite.
Falls die Waschmaschine muffelt oder ein übler Geruch feststellbar ist, entsteht meistens durch häufiges Waschen mit niederen Temperaturen bilden sich Mikroorganismen die sich in der Maschine vermehren. Ist aber unproblematisch jedoch könnte man öfters mal mit höherer Temperatur mit Vollwaschmittel waschen, und in der Standzeit die Waschmaschinentür und Einspüllade etwas offen lassen, sodaß die Maschine besser durchlüftet ist, und austrocken kann.
Weichspüler besteht aus Silikon, Wachs, und Wasser  od Kunstharzen dabei wird die Faser verdichtet (die Wäsche kann nicht mehr atmen) es kann zu Hautreizungen kommen. Bei Überdosieren kann die Wäsche anstatt weich auch hart u. kratzig werden. Durchs Bügeln wird der Weichspüler in der Wäsche wieder flüssig und stellt eine scheinbare Abhilfe dar. Deshalb wenig dosieren. Wäsche die in den Wäschetrockner kommt darf nicht silanisiert werden, da sich der Weichspüler aufgrund der Wärme auflösen und auf der Trommel ablagern würde.